Projekt

Die Ausgrabungen in Tell el-Burak sind ein Gemeinschaftsprojekt der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (vertreten durch Uwe Finkbeiner, Altorientalisches Seminar, und Jens Kamlah, Biblisch-Archäologisches Institut) und der American University of Beirut (vertreten durch Hélène Sader).

Die Orientabteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (vertreten durch Margarete van Ess) beteiligt sich an der deutsch-libanesischen Kooperation durch die Förderung einzelner Teilprojekte.

Erste Projektphase:

Zweite Projektphase:

Die Finanzierung der ersten Phase des Projektes erfolgte durch die Gerda Henkel Stiftung, diejenige der zweiten Phase durch die Fritz-Thyssen-Stiftung.


Weitere Mittel wurden durch die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, durch den Förderverein der dortigen Evangelisch-Theologischen Fakultät (S.T.O.A.), durch den Deutschen Palästina-Verein sowie durch den Universitätsbund der Eberhard-Karls-Universität Tübingen gewährt.