Aktuelles

Einladung zu den Abendvorträgen im Rahmen der theologischen Fortbildung "Friedensethik" am Institut für Ethik

Zur Bedeutung von Religion in Konflikt- und Friedensprozessen

Vortrag von Dr. Markus Weingardt

Montag, 18. September 2017, 20:15 Uhr

Theologicum, Liebermeisterstr. 12, SR10

 

 

Das Friedensverständnis Martin Luthers

Vortrag von apl . Prof. Dr. Volker Stümke

Mittwoch, 20. September 2017, 18:00 Uhr

Evangelisches Stift Tübingen, Klosterberg 2, Großer Hörsaal

 

 

 


„Paulus: Gefährliche Mission – Petra Gerster auf den Spuren des Apostels“
mit Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt u.a.

Pfingstmontag, den 05. Juni 2017 um 18:15 Uhr im ZDF

"Auf Hochzeiten ist er bis heute ein beliebter Stichwortgeber: 'Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.' Der Klassiker gehört zu Paulus' berühmtesten Weisheiten. Was aber war mit dem echten Paulus – der als PR-Mann Christi einmal um die halbe Welt gereist sein soll, Gemeinden gründete, Briefe verfasste, und heute als Globalisierer des Christentums gefeiert wird? In unserer neuesten Feiertags-Doku blickt Petra Gerster auf Fakten und Legenden im Leben dieses „Supermanns der Antike“, der – so viel darf wohl verraten werden – den Lauf der Welt verändert hat wie kaum ein Zweiter." (Gruppe 5 Filmproduktion)

 

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Vortrag "Freiheit des theologischen Denkens. Das Abenteuer eines Dialogs" von Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt

am 30.05.2017, 11:00 Uhr, in der Alten Aula (Münzgasse 30, Tübingen)

im Rahmen von Tübingen II. Gemeinsame wissenschaftliche Tagung (der Evang.-Theol. Fakultät der Universität Tübingen, der EKD und der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland) zum Thema: "Freiheit aus orthodoxer und evangelischer Sicht", vom 30.-31.05.2017

 

 


Podium "Medien und digitale Welt: Arbeitswelt 4.0"mit Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt bei den "Kirchentagen auf dem Weg" vom 25. bis 27. Mai 2017

Veranstaltunszeit und -ort: Sa, 27.05.2017, Festung Mark, EG, Hohes Gewölbe, Hohepfortewall 1, Magdeburg

Poduiumsteilnehmer:

  • Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt, Ratsmitglied Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Tübingen
  • Petra Grimm-Benne, Landesarbeitsministerin, Magdeburg
  • Stefan Körzell, Vorstand Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Berlin
  • Moderation: Holger Lemme, Studienleiter Ev. Akademie Thüringen, Neudietendorf

 

 


PD Dr. Gotlind Ulshöfer mit Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung ausgezeichnet

PD Dr. Gotlind Ulshöfer erhält für ihre Arbeit „Soziale Verantwortung aus protestantischer Perspektive“ 5.000 Euro. Mit ihrer Habilitation beeindruckt PD Dr. Gotlind Ulshöfer die Jury durch ihre außerordentliche Versiertheit sowohl im ökonomischen als auch im theologischen Diskurs und ihre Brillanz, in der sie beide Stränge konzeptionell neu zusammenführt. Damit leistet die Verfasserin einen exzellenten Beitrag zum Diskurs über Corporate Social Responsibility (CSR). Sie hinterfragt den CSR-Diskurs wirtschaftsethisch und theologisch und profiliert ihn zugleich neu. Das hat für eine zeitgemäße Ethik sozialer Verantwortung geradezu exemplarische Bedeutung, weil Unternehmen als moralisch verantwortliche Akteure ausgewiesen werden. PD Dr. Gotlind Ulshöfer ist Diplom Volkswirtin und Theologin und zurzeit „Heisenberg-Stipendiatin“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Universität Tübingen.

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(Quelle: www.hanns-lilje-stiftung.de)



500 Jahre Reformation: Prof. Dr. Gräb-Schmidt auf SWR2 (Do 16.3., 8:30h)

(Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Leipziger_Disputation.jpg)

Titel der Sendung: "Luther - Wegbereiter der Gewissensfreiheit?" (von Andreas Malessa)

 

Der Beitrag kann online gehört und heruntergeladen werden auf der Seite des SWR zur Sendung.

 


Professorin Elisabeth Gräb-Schmidt bei der Papstaudienz der EKD im Februar 2017

Das Jubiläum der Reformation stellt das Verhältnis der christlichen Konfessionen neu in den Vordergrund. Eine hochrangige Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), darunter auch die Tübinger Theologieprofessorin Elisabeth Gräb-Schmidt, machte sich am letzten Wochenende auf den Weg nach Rom. Sie wurde am Montag (6. Februar 2017) von Papst Franziskus zu einer Privataudienz empfangen. Ziel der Reise war es, das Jahr des Reformationsjubiläums zum Anlass zu nehmen, auch die ökumenischen Bemühungen fortzusetzen und zu vertiefen. Auch über weitere konkrete Schritte auf dem Weg zur sichtbaren Einheit sollte nachgedacht werden. Gräb-Schmidt: „Für alle Beteiligten war vorausgesetzt, dass dieses Ziel nur erreicht werden kann in gegenseitiger Wertschätzung und im Vertrauen, das den Glauben des anderen nicht in Frage stellt, sondern ihn auch als Bereicherung des eigenen wahrnehmen kann.“ In der Auseinandersetzung um die bestehenden Unterschiede der Konfessionen, die sich auch etwa bei der Frage des gemeinsamen Abendmahls zeigen, sind die Unterschiede bedeutsam. Gräb-Schmidt: „In gegenseitiger Anerkennung kann der Gedanke der Einheit wachsen, ohne Differenzen einzuebnen, die für das Selbstverständnis des je eigenen ebenso wie das Verständnis des anderen bedeutsam bleiben. Sichtbare Schritte der Verständigungsbemühungen sollen unter dieser Voraussetzung einen Weg zum gemeinsamen Abendmahl ebnen können.“ Das Treffen der christlichen Konfessionen setzte damit auch ein unzeitgemäßes Zeichen gegen vertiefte Gräben zwischen Menschen, Ländern und Religionen. Gräb-Schmidt: „Ein kraftvolles gemeinsames Zeugnis kann auch Zeichen dafür sein, dass der Glaube für Humanität und Menschenwürde eintritt. Das brauchen wir in der gegenwärtigen Zeit mehr den je.“

 

 

 


Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt
"Gerechtigkeit und Freiheit in den Institutionen am Beispiel von Ehe und Familie"

Vortrag im Rahmen der Tübinger Ringvorlesung "Luther heute. Ausstrahlungen der Wittenberger Reformation" im WS 2016/17 an der Eberhard Karls Universität Tübingen

 

Plakat zur Ringvorlesung

 

07.12.2016

18 Uhr c.t.

 

Kupferbau

Hörsaal 22

Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt
"Liebe"

Vortrag in der Reihe "Glaube – Liebe – Hoffnung. Drei Kurzreferate aus dem Department Systematische Theologie der Evangelisch-Theologischen Fakultät Tübingen aus Anlass des 90. Geburtstages von Herrn Prof. Dr. Jürgen Moltmann" am Symposion "'Ich bin heilig –ihr sollt heilig sein': Gottes Heiligkeit und die Gemeinschaft der Heiligen" im Rahmen der Elisabeth und Jürgen Moltmann-Stiftung für Ökumenische Theologie vom 01.-02.07.2016 an der Eberhard Karls Universität Tübingen

  • 14:30 Uhr: Glaube, Prof. Dr. Friedrich Hermanni
  • 14:50 Uhr: Liebe, Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt
  • 15:10 Uhr: Hoffnung, Prof. Dr. Christoph Schwöbel

 

Plakat und Flyer

 

01.07.2016

14:30 Uhr

 

Theologicum

Hörsaal

9. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie am Inter University Center Dubrovnik (Kroatien)

9. Internationaler Studienkurs der DGR am IUC Dubrovnik

Unter dem Titel "Religionsphilosophie heute" kamen ProfessorInnen, Post-Docs und DoktorandInnen wie auch Studierende aus Deutschland, Schweiz, Kroatien und darüber hinaus vom 20. - 26. Juni am IUC Dubrovnik zusammen. Die Tagung knüpfte in bewährter Weise an die gelungene internationale Kooperation und die besonderen Chancen zum Austausch an und ließ die Vielfalt gegenwärtiger religionsphilosophischer Fragen und Ansätze deutlich werden. Zudem fand am 26. Juni eine Exkursion nach Bosnien-Herzegowina statt. 

 

 

 


Symposion und Feier anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt

 

Am 3. Juni fand an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen das Symposion „Transzendenz und Rationalität“ anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt statt. 

 

Das interdisziplinär und international besetzte Symposion fand regen Anklang bei Studierenden, Angehörigen der Universität und Gästen und die Beiträge zogen angeregte Diskussionen nach sich. Durch die thematische Breite der Beiträge zwischen den theologischen Disziplinen des Alten Testaments, der Systematischen Theologie, der Praktischen Theologie, wie auch der Philosophie und Religionsphilosophie wurde die Bedeutung der Transzendenz für die Rationalität und der Rationalität für das Verständnis der Transzendenz vielfältig belegt. Diese Erkenntnisse sollen im voraussichtlich 2017 erscheinenden Tagungsband, um Beiträge weiterer namhafter Wissenschaftler wie auch aus dem Schülerkreis erweitert, zugänglich gemacht werden.

 

Die anschließende Feier konnte angesichts überwiegend freundlichen Wetters wie geplant im Innenhof des Theologicums stattfinden und war geprägt von zahlreichen angeregten und ausdauernden Gesprächen zwischen Angehörigen der Universitäten und Kirchen, wie auch der Tübinger Studierenden und Mitarbeiter. Die Feier spiegelte so nochmals die weitreichende und darin verbindende Tätigkeit Prof. Gräb-Schmidts in Gesellschaft, Kirche und Universität wieder. 

 

 


 

 

Transzendenz und Rationalität
Symposion und Feier anlässlich des 60. Geburtstages von
Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt

Veranstaltungsort:

Evangelisch-Theologischen Fakultät

Hörsaal Theologicum

Liebermeisterstr. 12

72076 Tübingen

 

Programm und weitere Informationen

 

03. Juni 2016

14:00 Uhr s.t.

ZDF Fernsehdokumentation
"Martin Luther - Petra Gerster auf den Spuren des Reformators"

"Zahllose Legenden kreisen um den großen Reformator Martin Luther.War er wirklich Kind armer Bauern? Hat er seine 95 Thesen jemals an eine Kirchentür geschlagen? Und war der weltberühmte Mönch aus Wittenberg eigentlich der Erste, der die Bibel ins Deutsche übersetzt hat? Die Wahrheit ist: nichts davon stimmt. Wer Martin Luther wirklich war und was er tatsächlich wollte, erzählen wir an Karfreitag in: 'MARTIN LUTHER – Petra Gerster auf den Spuren des Reformators', am 25. März 2016 um 19.30 Uhr im ZDF." (Gruppe 5 Filmproduktion)

 

darin: Interview mit Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt

weitere Informationen

 

Karfreitag, 25.03.2016, 19:30-20:15 Uhr, ZDF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jurist, Mediziner und Theologe diskutieren über Sterbehilfe Februar 2016

 

 

Im prall gefüllten Saal der Akademischen Verbindung Igel diskutierten Vertreter der drei alten Fakultäten am 3. Februar 2016 das kontroverse Thema der Sterbehilfe aus ihren jeweiligen Perspektiven und gingen auf zahlreiche Fragen aus dem Plenum ein. Die Rechtswissenschaften vertrat Prof. Dr. Frank Saliger, Lehrstuhlinhaber für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Tübingen, die Stimme der Medizin vertrat der Palliativ- und Altersmediziner Dr. Johannes-Martin Hahn, Chefarzt am Paul-Lechler-Krankenhaus in Tübingen. Für die Theologie vervollständigte Christian Stritzelberger, Mitarbeiter am Institut für Ethik der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen, das Podium.

Einigkeit bestand unter allen Diskutanden sowohl über die Ablehnung kommerziell orientierter Sterbehilfeangebote wie auch darüber, dass neue gesetzliche Regelungen die Praxis eher zum Nachteil verändert haben. So zeigten sich in großen Zügen, wie auch in zahlreichen Detailfragen oftmals Übereinstimmungen, die für die Zusammenarbeit der akademischen Fakultäten positives verheißen.

Während Prof. Saliger jedoch grundsätzlich für ein Recht auf Selbsttötung und dementsprechende Angebote der Gesellschaft plädierte, hatten Dr. Hahn und Herr Stritzelberger Bedenken angesichts der Folgen, aber auch bezüglich der Notwendigkeit einer Kodifizierung einer entsprechenden Praxis in der Gesellschaft. Hier zeigte sich, dass weitere Diskussionen trotz grundsätzlicher Übereinstimmungen keinesfalls verzichtbar sind.

 

 

Wahl des Rates der EKD im Novemer 2015
Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt in den Rat der EKD gewählt

 

 Foto: EKD

 

Auf Auf der 2. Tagung der 12. Synode der EKD in Bremen vom 4. bis 11. November 2015, wird derzeit der neue Rat der EKD für die kommenden sechs Jahre gewählt. Die Mitarbeitenden ihres Lehrstuhls gratulieren Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt sowie den weiteren neuen EKD-Ratsmigliedern, Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Annette Kurschus, Dr. Stephanie Springer, Kirsten Fehrs, Prof. Dr. Andreas Barner, Kerstin Griese, Dr. Volker Jung, Thomas Rachel, Prof. Dr. Jacob Joussen, Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Dr. Michael Diener, Marlehn Thieme und Dieter Kaufmann, herzlichst zur Wahl und wünschen für die gemeinsame Arbeit im Rat der EKD alles Gute.

Video: Vorstellung von Elisabeth Gräb-Schmidt

Weitere Informationen zur Wahl des Rates der EKD

 

 

Wahl des Rates der EKD im Novemer 2015
Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt kandidert zur Wiederwahl

auf der 2. Tagung der 12. Synode der EKD in Bremen, 4. bis 11. November 2015. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wird im November 2015 für die kommenden sechs Jahre gewählt.

 

Foto: epd-bild/Norbert Neetz

Foto: epd-bild/Norbert Neetz

Elisabeth Gräb-Schmidt (Jg. 1956), Tübingen, Professorin für Systematische Theologie mit Schwerpunkt Ethik an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Sie gehörte dem Rat seit November 2013 an. 

Elisabeth Gräb-Schmidt begann ihre Vorstellung mit reformatorischer Theologie. Es sei etwas  Kleines mit großer Wirkung gewesen, das Luther entdeckte, nämlich die Befreiung des Menschen von der Sinnsuche für das eigene Leben. Evangelischer Glaube bedeute Freiheit – das sei Grundlage der Kirche. Zur Freiheit gehöre Verantwortung, und Christen müssten ihren Glauben und seine befreiende Kraft vertreten. "Das Christentum ist keine Theorie, es ist eine Lebensform, die Fühlen, Denken und Handeln geistlich durchdringt", sagte Gräb-Schmidt. Gerade in den aktuellen Debatten wie die um Sterbehilfe könne die Kirche damit wuchern, dass für sie "nicht die Leistung, sondern die Würde des verletzlichen Menschen zählt". Für die zukünftige Arbeit im Rat der EKD nannte Gräb-Schmidt fünf Punkte, die ihr wichtig sind: Kriege und Krisen seien Fragen der Gerechtigkeit – Kirche solle hier mutig Verantwortung übernehmen und von der Hoffnung sprechen. Kinder müssten früh an den Glauben herangeführt werden, ihre Neugier müsse geweckt werden, denn "Glaube ist lebendig, wenn Kinder früh hineinwachsen". Kirche müsse die Chancen der Digitalisierung als Kulturtechnik nutzen. Und nicht zuletzt liegen ihr Glaube und Spiritualität am Herzen, die Schönheit der Sprache Luthers, die die Herzen anspreche: "Unsere moderne Welt hat zu früh damit gerechnet, dass der Glaube verschwindet", sagte Elisabeth Gräb-Schmidt.

(Quelle: Anne Kampf, Hanno Terbuyken, Blauäugig, suchend, konvertiert: Sie wollen in den Rat der EKD, www.evangelisch.de, 8.11.2015)

 

Video: Vorstellung von Elisabeth Gräb-Schmidt

Weitere Informationen zur Wahl des Rates der EKD

 

 

Pfarrerinnen- und Pfarrerfortbildung des Instituts für Ethik
"Medizin- und Bioethik im Horizont des Verständnisses von Menschenwürde"

am Institut für Ethik der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen unter Leitung von Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt, Tübingen

(Anmeldungen bitte bis 31.05.2015)

 

Im Rahmen der Fortbildung lädt das Institut für Ethik herzlich zu öffentlichen Abendvorträgen ein:

Prof. Dr. Eilert Herms
Das Zeugen und Empfangen von Kindern aus
christlicher Sicht

Prof. Dr. Hans-Georg Nehen
Demenz und Familie. Was bedeutet die Krankheit für die Patienten und die Familie?

Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt
Leiblichkeit als Thema der Anthropologie

Die Vorträge finden im Hörsaal des Theologicums, Liebermeisterstr. 16 statt.

weitere Informationen

 

21.-24.09.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mo, 21.09.2015, 20:15 Uhr

 

 

Di, 22.09.2015, 20:15 Uhr

 

 

Mi, 23.09.2015, 20:15 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Bibelarbeit mit Elisabeth Gräb-Schmidt auf dem Kirchentag 2015 zu:
Lukas 16,1-13: "Klug handeln – mit dem Mammon?"

Do, 04.06.2015, 9:30-10:30 Uhr - Hospitalkirche, Hospitalstr. 20 Stuttgart

weitere Informationen

 

Podiumsdiskussion mit Elisabeth Gräb-Schmidt u. a. auf dem Kirchentag 2015 zum Thema:
Wie werden wir arbeiten?
Wandel, Wirtschaft, Würde

Freitag, 05.06.2015, 15:00-18:00 Uhr - Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Arena, Mercedesstraße, Stuttgart

  • Ökonomischer Wandel
    Prof. Dr. Gustav Horn, Direktor Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Düsseldorf
  • Technischer Wandel
    Prof. Dr. Michael Klein, Generalsekretär acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, München
  • Was ist "gute Arbeit"?
    Reiner Hoffmann, Vorsitzender Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Berlin
    Petra Scharner-Wolff, Bereichsvorstand Service Otto-Gruppe, Hamburg
    Thomas Zimmer, Vizepräsident Zentralverband Deutsches Handwerk, Bayreuth
  • Gesellschaftlicher Wandel
    Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt, Sozialethikerin, Ratsmitglied Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Tübingen
    Friedrich Jüngling, Vorstandsmitglied Deutsche Leasing AG, Bad Homburg

Moderation: Dr. Rainer Hank, Wirtschaftsjournalist Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Frankfurt/Main 

Anwältin und Anwalt des Publikums:
Stella Martin, Münster
Prof. Dr. Joachim von Soosten, Wuppertal

weitere Informationen

 

 

Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt wurde vom Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in die Senatskommission für Grundsatzfragen der Genforschung berufen.
01/2015

 

 

Neuwahl bei der Bundesärztekammer: Gräb-Schmidt neues Mitglied der Zentralen Ethikkommission
12/2013

 

<section>

Neu in der ZEKO: Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt

 

Berlin/Tübingen - Die Zentrale Ethikkommission (ZEKO) bei der Bundesärztekammer hat in ihrer konstituierenden Sitzung für die 7. Amtsperiode (2013-2016) Prof. Dieter Birnbacher als Vorsitzenden und Prof. Wolfram Henn als dessen Stellvertreter gewählt. Zu den neu in die ZEKO aufgenommenen Mitgliedern gehört auch Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt, Professorin für Systematische Theologie mit Schwerpunkt Ethik und Direktorin des Instituts für Ethik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Sie ist Mitglied des Rates der EKD, dem höchsten Leitungsgremium der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitglied in der Senatskommission der DFG für Grundsatzfragen der Genforschung.


Für die erste Hälfte der Amtsperiode hat die ZEKO zwei Arbeitsschwerpunkte ausgewählt. Sie wird sich mit ''Entscheidungs(un)fähigkeit und den Grenzen der Entscheidungsassistenz'' befassen und sich dem Thema ''Mobilität und Umgang mit medizinischen Angeboten im Ausland'' widmen. Weitere Themen sollen zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden.

Sendehinweis:

"Das Jesusrätsel - Petra Gerster auf Spurensuche im Heiligen Land" am 26. Dezember 2014, 18.15-19.00 Uhr im ZDF

 

Pünktlich zum Weihnachtsfest blicken wir diesmal auf den historischen Jesus. Schließlich hat Jesus wirklich gelebt. Aber vieles, was die Bibel über sein Leben erzählt, bleibt rätselhaft. Hat er wirklich Teufel ausgetrieben und Tote zum Leben erweckt? Konnte Jesus über das Wasser laufen? War Maria Magdalena nur seine Jüngerin? Welche Worte Jesu in der Bibel sind authentisch? Und wie hielt es der Mann aus Nazareth, den viele für einen bedingungslosen Pazifisten halten, eigentlich mit der Gewalt? Alle Fakten über den historischen Jesus gibt es am Zweiten Weihnachtstag, diesmal schon um 18.15 Uhr im ZDF.

 

Weitere Informationen unter:

https://presseportal.zdf.de/pm/das-jesusraetsel/ sowie unter

http://www.gruppe5film.de/produktionen/geschichte/145744-das-jesusraetsel-petra-gerster-auf-spurensuche-im-heiligen-land.html

 

 

Vorträge von Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt bis Dezember 2014

  • 16.12.2014: Vortrag mit dem Titel "Säkularisierung, Werte und die Rolle der theologischen Ethik" im Rahmen der Vortragsreihe zum 50-jährigen Bestehen des Instituts für Sozialethik "Perspektiven Theologischer Ethik" an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich
  • 11.12.2014: Vortrag mit dem Titel "Die Bedeutung des reformatorischen Verständnisses von Gerechtigkeit für die heutige Ethik" im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Über Gott und die Welt" der Evangelischen Emmausgemeinde Eppstein
  • 04.11.2014: Vortrag mit dem Titel "Christentum noch zeitgemäß in einer modernen Gesellschaft" im Rahmen der 8. Akademietage in Bietigheim-Bissingen "Religionen - noch zeitgemäß und zukunftsfähig?" vom 04.-05.11.2014
  • 13.10.2014: Vortrag mit dem Titel "Die gesellschaftliche Funktion von Religion und Kirche und die Bedeutung des Religionsrechts" im Rahmen des Studientags und Tags der Pfarrerinnen und Pfarrer am 13. und 14. Oktober in Tübingen zum Thema "Glaube und Religion (k)eine Privatsache?!"
  • 22.09.2014: Vortrag mit dem Titel „Schriftautorität und Hermeneutik in der Moderne“ im Rahmen der Fortbildung für Pfarrer und Pfarrerinnen 2014 „Wege der Interpretation - Hermeneutik der Schrift, der Geschichte und des Lebens“ am Insitut für Ethik, Ev.-Theol. Fakultät, Universität Tübingen
  • 18.09.2014: Vortrag mit dem Titel "Dem Gedächtnis der Namenlosen. Die Zukunft des Gedächtnisses als Erinnern des Vergessenen" im Rahmen des XV. Europäischen Kongress für Theologie der WGTh vom 14. bis 18. September 2014 an der Humboldt-Universität zu Berlin.
 

Im Rahmen der Fortbildung "Wege der Interpretation – Hermeneutik der Schrift, der Geschichte und des Lebens" lädt das Institut für Ethik herzlich zu folgenden Abendvorträgen ein:

"Schriftautorität und Hermeneutik in der Moderne"
Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt

"Kanon und Sinnbildung. Hermeneutische Perspektiven des Alten Testaments"
Prof. em. Dr. Bernd Janowski

Die Vorträge finden im Hörsaal des Theologicums, Liebermeisterstr. 16 statt.

Plakat zur Veranstaltung

 

 

 

 

 

 

Mo, 22.09.2014, 20:15 Uhr

 

Mi, 24.09.2014, 20:15 Uhr

 

 

 

 

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Gary Dorrien, Columbia University, New York, USA
"Theology in a Liberal Spirit: Post-Kantian Idealism and Post-Everything Christianity."

15.07.2014

Der Vortrag findet um 20.00 Uhr c.t. im Hörsaal Theologicum, Liebermeisterstr. 16 statt.

Plakat zur Veranstaltung

Vortrag: Elisabeth Gräb-Schmidt, Säkularisierung und Moderne: Ihre Verabschiedung im Zeichen der Wiederkehr der Religion? (Do, 12.06.2014, 20:00 Uhr)
Hölderlin und die Religion. 34. Jahrestagung der Hölderlin-Gesellschaft in Konstanz

12.-15.06.2014
Museum Rosenegg, Bärenstr. 6, Kreuzlingen/Schweiz

Pfarrerinnen- und Pfarrerfortbildung des Instituts für Ethik
"Wege der Interpretation - Hermeneutik der Schrift, der Geschichte und des Lebens"

22.-25.09.2014

am Institut für Ethik der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen unter Leitung von Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt, Tübingen

(Anmeldeschluss 31.05.2014)

weitere Informationen

ZDF Fernsehdokumentation
" Strafsache Jesus. Der Faktencheck mit Petra Gerster"

Montag, 21.04.2014, 19:30-20:15 Uhr, ZDF

Es ist das dramatische Finale eines einzigartigen Lebens. Im April des Jahres 30 kommt der Wanderprediger Jesus von Nazareth nach Jerusalem. Dort wird ihm der Prozess gemacht und er wird gekreuzigt. Wer war schuld am Tod Jesu? In einem "Faktencheck" rollt ZDF-Moderatorin Petra Gerster die "Strafsache Jesus von Nazareth" neu auf.

darin: Interview mit Prof. Elisabeth Gräb-Schmidt

weitere Informationen

ZDF God's Cloud
Beitrag "Wunder"

Wunder – Die Evangelien der Bibel erzählen von Jesus, dem Wundertäter: Er konnte Wasser zu Wein verwandeln, von bösen und dämonischen Mächten befreien und 5000 Menschen von 2 Fischen und 5 Broten satt machen. Für moderne aufgeklärte Menschen sind Wunder zwar heute einerseits schwer nachzuvollziehen, andererseits pilgern viele Menschen beispielsweise nach Lourdes, weil sie sich dort eine wunderbare Heilung erhoffen. Was ist dran am Wunder? Gab es je welche - oder gibt es sie bis heute?

darin: Interview mit Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt

Nachgefragt und Weitergedacht

  • Haben die Wunder wirklich stattgefunden?
  • Wie wurden die Wunder im Laufe der Theologiegeschichte erklärt?
  • War Jesus ein moderner Mediziner?
  • Inwiefern wollte Jesus mit den Wundern das Reich Gottes verwirklichen?
Antworten von Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt

zum Beitrag

Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt im Beirat des Themenbereichs Kultur, Bildung, Religion der Evangelischen Akademie Bad Boll

2014

Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt ist in den Beirat des Themenbereichs Kultur, Bildung, Religion der Evangelischen Akademie Bad Boll berufen und zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden.

Evangelische Akademie Bad Boll

Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt im Kontaktgesprächskreis der Orthodoxen Bischofskonferenz (OBKD) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

2014

Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt wurde in den Kontaktgesprächskreises der Orthodoxen Bischofskonferenz (OBKD) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) berufen.

Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt in den Rat der EKD: das Leitungsgremium der Evangelischen Kirche in Deutschland gewählt

12.11.2013

 

"Gräb-Schmidt und Bedford-Strohm in den Rat der EKD gewählt

Theologieprofessorin und Landesbischof erhielten breite Mehrheit

Die Theologieprofessorin Elisabeth Gräb-Schmidt (Tübingen) und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, wurden am 12. November auf der in Düsseldorf tagenden Synode der EKD in den Rat der EKD gewählt. Gräb-Schmidt erhielt 112 Stimmen, für Bedford-Strom votierten 106 Mitglieder von Synode und Kirchenkonferenz der EKD. Die Nachwahl in den 15köpfigen Rat der EKD war notwendig geworden, da der ehemalige bayerische Landesbischof Johannes Friedrich und die Theologieprofessorin Christiane Tietz ihre Mandate niedergelegt hatten." (Auszug aus dem EKD-Newsletter Nr. 467, 12. November 2013)

EKD-Pressemitteilung / Bericht zur Wahl auf FOCUS-Online

weitere Informationen

Interdisziplinärer Workshop Religiöse Gefühle: 
Zur Bedeutung der Gefühle für religiöse Überzeugungen

25.-26.10.2013

Schloss Hohentübingen (Burgsteige 11, 72070 Tübingen), Fürstenzimmer

weitere Informationen

Vortrag von Prof. Dr. ElisabethGräb-Schmidt:
"Vertrauen und Gesellschaft"
Zum anthropologischen Horizont und der gesellschaftlichen Reichweite des Vertrauens

24.10.13

KTA-Tagung (Kirchlich-Theologische Arbeitsgemeinschaft) in Bad Saulgau

Fakultätsvortrag zum Dies Universitatis
Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt: "Schriftautorität und Hermeneutik in der Moderne"

Do, 17.10.2013

14:00 Uhr c.t.

Seminar
"Was hält die Gemeinschaft zusammen? Ekklesiologische und Sozialphilosophische Perspektiven"

ab dem 23.10.2013

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

 

Zur Erinnerung: am Mittwoch, den 23.10.2013 findet um 16 Uhr c.t. in Seminarraum 12 die erste Sitzung zu dem Seminar "Was hält die Gemeinschaft zusammen? Ekklesiologische und Sozialphilosophische Perspektiven" statt.

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie herzlich zu der Tagung "Gemeinschaft. Ort der Krise Ort der Chancen" vom 19. - 21.09.2013 einladen. Sie haben hier die Gelegenheit zu aktuellen Themen, die auch im Seminar behandelt werden, Beiträge von herausragenden Referenten aus den Bereichen der Philosophie und der Theologie zu hören und sich an den anschließenden Diskussionen zu beteiligen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.tagung-gemeinschaft.de

 

Gerne könne Sie diese Einladung an Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen weiter leiten. Alle sind herzlich eingeladen.

 

Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt

Aktuelle Publikationen

Eilert Herms, Systematische Theologie. Das Wesen des Christentums: In Wahrheit und aus Gnade leben, Tübingen 2017.

 

Elisabeth Gräb-Schmidt, Ferdinando G. Menga (Hrsg.), Grenzgänge der Gemeinschaft. Eine interdisziplinäre Begegnung zwischen sozial-politischer und theologisch-religiöser Perspektive (Dogmatik in der Moderne 17), Tübingen 2016

 

Elisabeth Gräb-Schmidt, Reiner Preul (Hrsg.), Wunder (MJTh 28 / MThSt 125), Leipzig 2016.

 

Leibhaftes Personsein. Theologische und interdisziplinäre Perspektiven. Festschrift für Eilert Herms zum 75. Geburtstag (MThSt 123), hrsg. v Elisabeth Gräb-Schmidt, Matthias Heesch, Friedrich Lohmann, Dorothee Schlenke und Christoph Seibert, Leipzig 2015

 

Elisabeth Gräb-Schmidt (Hrsg.), Was heißt Natur? Philosophischer Ort und Begründungsfunktion des Naturbegriffs (VWGTh 43), Leipzig 2015

 

Elisabeth Gräb-Schmidt / Reiner Preul (Hrsg.), Natur (MJTh 27 / MThSt 122), Leipzig 2015

 

Handbuch der Evangelischen Ethik (HEE), hrsg. v. Wolfgang Huber, Torsten Meireis und Hans-Richart Reuter, München 2015