Forschungsverbund: Gemeinde auf Zeit

Gefördert und in enger Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

Laufzeit: Mai 2012 – Oktober 2016

 

Projektteam:

  • Prof. Dr. Peter Bubmann (Erlangen)
  • Prof. Dr. Kristian Fechtner (Mainz)
  • Prof. Dr. Birgit Weyel (Tübingen)
  • Jonathan Kühn (Doktorand in Erlangen)
  • Tanja Martin (Doktorandin in Mainz)
  • Kathrin Wanner (Doktorandin in Tübingen)
  • sowie Konrad Merzyn (Kirchenamt der EKD) und  Regionalbischof Prof. Dr. Stefan Ark Nitsche (Nürnberg) 

 

In diesem Projekt werden passagere Formen kirchlicher Arbeit empirisch untersucht und kirchentheoretisch ausgewertet: Urlauberseelsorge, Kirche im Grünen, Radwegekirchen, Chorarbeit und besondere Gottesdienste.

 

Welche Motive stehen hinter diesen punktuell-selektiven Teilnahmeformen? Diese sollen erforscht und über die Teilprojekte hinaus ausgetauscht werden. Ziel ist es ein Gemeindeverständnis zu entwickeln, dass auch alternative Formen von Gemeinde integriert

 

Ein gemeinsames Blockseminar zum Thema Gemeinde auf Zeit für Studierende aus Erlangen, Mainz und Tübingen fand vom 21. bis 23. November 2013 in Tübingen statt.

 

Artikel zur Vorstellungen des Projektes finden Sie in Zeitzeichen 14 (Oktober 2013), 30ff (Bubmann/Fechtner/Weyel, Ausgang ungewiss. Ein Forschungsprojekt untersucht die Chancen von Gemeinden auf Zeit) und in im Band Kirchentheorie. Praktisch-theologische Perspektiven auf die Kirche, hgg. v. Bubmann/Weyel, Leipzig 201.

 

Vom 28.–29. Oktober 2016 findet eine Herbsttagung in Kooperation zwischen den drei Projektleitern und der EKD statt.

 

 

 

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