Medien / Media

11.10.2017, Deutschlandrundfunk, Die Wurzeln des Reformators - Luther und die Mystik

Alle hundert Jahre entsteht ein neues Bild des Reformators, immer wenn Martin Luther bejubelt wird. War er ganz Kind der Neuzeit - oder aber verankert im mittelalterlichen Denken, vor allem in der Mystik? Luther und Mystik - ein lange nicht beachtetes Thema, nun von Forschern neu entdeckt.

 

Von Corinna Mühlstedt

 

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03.07.2017, 20.15 Uhr, alpha-Forum: Volker Leppin, Evangelischer Theologe und Kirchenhistoriker - "500 Jahre Reformation"

Moderation: Wolfgang Küpper

Redaktion: Werner Reuß

 

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19.05.2017, SWR 2 Forum, Als die Welt noch eins war - Die Geschichte der Päpste vor der Reformation

Es diskutieren:
Prof. Dr. Volker Leppin, Evangelischer Kirchenhistoriker, Universität Tübingen
Prof. Dr. Stefan Weinfurter, Mittelalter-Historiker, Universität Heidelberg, Leiter der Forschungsstelle Geschichte und kulturelles Erbe (FGKE)
Prof. Dr. Hubert Wolf, Katholischer Kirchenhistoriker, Universität Münster
Gesprächsleitung: Gregor Papsch

 

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11.04.2017, domradio.de, Volker Leppin über "Die fremde Reformation - Luthers mystische Wurzeln"

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Katholiken und Protestanten haben eine gemeinsame Spiritualität

"Für evangelische und katholische Christen gibt es eine gemeinsame spirituelle Grundlage", sagt Volker Leppin. In seinem Buch "Die fremde Reformation – Luthers mystische Wurzeln" zeigt der evangelische Professor für Kirchengeschichte, wie Martin Luther sein Denken aus der katholischen Mystik des späten Mittelalters entwickelt hat.

Mehr siehe

 

Autorengespräch

 

Sendemitschnitt vom 06.04.2017 / Buchtipp: "Die fremde Reformation - Luthers mystische Wurzeln" von Volker Leppin


20.01.2017, MDR KULTUR - Das Radio, Der fremde Reformator: Martin Luther und die Mystik

Martin Luthers mittelalterliche Wurzeln: Der Kirchenhistoriker Volker Leppin zeigt einen Reformator, der wesentlich von der Mystik inspiriert wurde.

MDR-Kultur-Religionsredakteurin Mechthild Baus ist mit ihm im Gespräch.

 

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18.01.2017, Deutschlandfunk, Judenbücherstreit "Verbrennt nicht, was ihr nicht kennt ..."

Anfang des 16. Jahrhunderts, wenige Jahre vor Luther kam es zu einem Intellektuellen-Disput: der sogenannte Judenbücherstreit. Johannes Pfefferkorn, vom Juden- zum Christentum konvertiert, forderte, jüdische Schriften sollten verbrannt werden. Der Hebraist Johannes Reuchlin konterte. Flugschriften entstanden - und das neue Medium Buchdruck erstmals offensiv genutzt.

Von Kirsten Serup-Bilfeldt

 

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15.12.2016, Deutschlandfunk, Reformationsjubiläum "Luther könnte man im Jahr 2017 mal gelesen haben"

Im Reformationsjubiläum 2017 drohten Theologie und Religion in den Hintergrund zu treten, sagte der evangelische Theologe Volker Leppin im Deutschlandfunk. Es gebe jede Menge Bücher von Kulturwissenschaftlern über Martin Luther - dabei könne man auch einfach Luther selbst lesen. Zum Beispiel seine Freiheitsschrift.

Volker Leppin im Gespräch mit Andreas Main

 

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30.10.2016,12.05 Uhr, SWR2 Glauben | Reformation 500: Weniger Papst, mehr Bibel - Reformatoren vor Luther

Von Christoph Fleischmann

4-teilige Reihe zur Reformation (1/4)

 

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Teil 2, Dienstag, 1. November, 12.05 Uhr


03.10.2016, WDR Lebenszeichen: Weniger Papst, mehr Bibel - Reformatoren vor Luther

Luther war nicht der erste, der Kritik an der Kirche übte. Immer wieder hat es Reformbewegungen gegeben. Zum Teil haben sie ähnliche Ideen wie Luther verbreitet.

 

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Sommersemester 2016, Videoaufnahmen der Vorlesung "1516"

Hier finden Sie die aktuellen Videoaufnahmen der Vorlesung "1516", die im Timms Video Portal der Universität veröffentlicht werden.


11.05.2016, radioWissen - Bayern 2 Podcast: "Der Antichrist - Sohn des Verderbens"

Zwei Bibelverse im Neuen Testament berichten, dass die Ankunft des Antichrist die letzte Stunde ankündigt. Man fürchtet ihn und sehnt ihn herbei. Doch wer ist er? Autorin: Imogen Rhia Herrad

 

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20.03.2016, Religionen - Deutschlandradio Kultur: Zwei Luther-Spezialisten im Gespräch - Ein Ketzer mit mystischen Wurzeln

Das Festjahr 500 Jahre Reformation wirft seine Schatten voraus. Die Historiker Volker Reinhardt und Volker Leppin haben jeweils umfassende Sachbücher über Martin Luther verfasst. Nicht nur bei seinen berühmten 95 Thesen vertreten sie durchaus unterschiedliche Auffassungen. Volker Reinhardt und Volker Leppin im Gespräch mit Anne Françoise Weber.

 

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11.03.2016, SWR2 Forum: Am Anfang war das Vorurteil – War die Reformation nur ein Missverständnis?

Es diskutieren:
Prof. Dr. Volker Leppin, evangelischer Kirchenhistoriker, Universität Tübingen
Prof. Dr. Volker Reinhardt, Historiker für die Geschichte der Neuzeit, Universität Fribourg/Schweiz
Prof. Dr. Eva Schlotheuber, Historikerin am Institut für Mittelalterliche Geschichte, Universität Düsseldorf
Gesprächsleitung: Gregor Papsch

 

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07.03.2016, Deutschlandfunk, Audio: Luthers mystische Wurzeln "Manchmal bekomme ich Gegensturm"

Ein evangelischer Kirchenhistoriker verankert die Reformation im Mittelalter

 

Professor Volker Leppin, evangelischer Theologe und Kirchenhistoriker an der Universität Tübingen, bettet den Reformator in spätmittelalterliche Frömmigkeitstraditionen ein und sieht in ihm weniger die Zäsur oder den Innovator schlechthin.

 

Volker Leppin im Gespräch mit Andreas Main

 

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Sommersemester 2015, Videoaufnahmen der Vorlesung "1515"

Von Studenten der Universität Tübingen wurden während des Sommersemesters Videos der Lehrveranstaltung "1515" von Prof. Dr. Volker Leppin aufgenommen und im Timms Video Portal der Universität veröffentlicht.

 

Hier finden Sie alle Videoaufnahmen der Vorlesung "1515" im Überblick.


30.06.2015, 17.05 Uhr, SWR2 Forum: Ketzer oder Reformator?

Vor 600 Jahren wurde Jan Hus verbrannt

Es diskutieren:
Jürgen Hoeren, Journalist und Publizist, Konstanz
Prof. Dr. Volker Leppin, evangelischer Kirchenhistoriker, Universität Tübingen
Dr. Pavlina Rychterova, Mediävistin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien
Gesprächsleitung: Holger Gohla 

 

Für die katholische Kirche ist Jan Hus noch heute ein Ketzer. Die evangelische Kirche sieht in ihm eher einen Vorkämpfer der Reformation. Hus predigte in der Landessprache, forderte einen einfachen Lebensstil und eine Kirche an der Seite der Armen. Zudem war für ihn nicht der Papst oberste Lehrinstanz, sondern allein die Bibel und das eigene Gewissen.

 

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06.06.2015, 20.15 Uhr, Arte: Strafsache Luther (Dokumentarfilm)

Strafsache Luther

Ketzer oder Visionär? Durch die Veröffentlichung seiner berühmten 95 Thesen legt sich der Mönch Martin Luther mit dem Vatikan an. Der Dokumentarfilm holt Martin Luther und seinen lebensgefährlichen Kampf gegen die mächtigste Institution seiner Zeit, die römische Kirche, in die Gegenwart. Was lief da schief hinter den Mauern des Vatikans?

 

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30.09.2014, 17.05 Uhr, SWR2 Forum: Zündstoff für die Ökumene –

Vermasselt die Evangelische Kirche ihr Reformationsjubiläum?

Es diskutieren:

Prof. Dr. Wolfgang Thönissen, katholischer Theologe, Universität Paderborn
Prof. Dr. Volker Leppin, evangelischer Kirchenhistoriker, Universität Tübingen
Martin Dauth, Kommunikationsberater und Inhaber einer Strategieberatungsagentur, Berlin
Gesprächsleitung: Holger Gohla

 

In drei Jahren feiert die Evangelische Kirche in Deutschland 500 Jahre Reformation. Dazu hat sie einen Grundlagentext veröffentlicht, der als sachkundige Erklärung für die eigenen Mitglieder gedacht war, sich aber jetzt als ökumenischer Zündstoff entpuppt.

 

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23.04.2014, 17.05 Uhr, SWR2 Forum, Vor 600 Jahren begann das Konstanzer Konzil

Es diskutieren:

Prof. Bernd Schneidmüller, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Heidelberg

Prof. Volker Leppin, Kirchenhistoriker an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen

Dr. Karin Stober, Kunsthistorikerin und Projektleiterin der Landesausstellung in Konstanz

Gesprächsleitung: Papsch, Gregor

 

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